ADHS / Autismus Institut Merx

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Beurteilungen von Patienten und Institutsbesuchern

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Wir möchten Ihnen hier einige Beurteilungen über das Institut und unsere Tätigkeiten vorstellen, bedanken uns bei den Beurteilenden für deren Offenheit und möchten auch andere hierdurch ermutigen, sich zu "outen" und anderen Betroffenen oder Interessierten Mut zu machen, den Kontakt zu suchen.

Diese Beurteilungen werden ständig aktualisiert.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß eine Großzahl der Institutsbesucher keine Rückmeldungen aus Angst vor möglichen Repressalien oder Nachteilen abgeben wollte, wir hoffen, daß diese Isolationszustände sich bald ändern werden, wir kämpfen mit aller Macht darum.



Modediagnose? Falsche Erziehung? Störungsbilder? Krankheiten? Die Verunsicherung innerhalb der Bevölkerung, aber auch bei den Betroffenen wächst beim Thema ADS/ADHS von Tag zu Tag. Die Studienkreis-Nachhilfe Recklinghausen-Mitte hat deshalb einen Elternabend organisiert, bei dem Herr Frank Merx vom AD(HS)-Institut in Rhede zahlreichen Betroffenen und Interessierten fundierte Informationen aus erster Hand geben konnten. Eine Folgeveranstaltung ist bereits in Planung."

Bärbel Peters, Studienkreis-Nachhilfe Recklinghausen-Mitte
http://www.facebook.com/StudienkreisRecklinghausenMitte

 



"Fast täglich werden wir in der Studienkreis-Nachhilfe Bottrop mit Eltern konfrontiert, die erzieherische Grenzen erreicht haben und vor scheinbar unlösbaren Problemen stehen. Ein Gesprächsabend mit Herrn Frank Merx vom Rheder AD(H)S-Institut hat diesen Eltern gezeigt, dass ADS und ADHS durchaus ernst zu nehmende Erkrankungen sind, deren Auswirkungen aber auf vielfältige Art und Weise therapiert werden können. Der positive Zuspruch lässt uns einen weiteren Elternabend planen."

Annette Grefer, Studienkreis-Nachhilfe Bottrop
http://www.facebook.com/StudienkreisBottrop



"Bereits zwei Mal hatte die Studienkreis-Nachhilfe in Rees Herrn Frank Merx vom AD(H)S-Institut in Rhede als Referent bei offenen Elternabenden zu Gast. Die zahlreichen Interessierten wissen nun, dass die möglichen Symptome von ADS und AD(H)S sehr fundierte Kenntnis des Krankheitsbildes, Behandlungserfahrung und Wissen über das Auftreten der Begleiterkrankungen erfordern. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Herr Merx schon bald einen weiteren Elternabend im Studienkreis anbietet."

Birgit Blasberg, Studienkreis-Nachhilfe Rees
http://www.facebook.com/StudienkreisRees

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Vetten, Sascha

Neben den Kopfschmerzen wurde bereits im frühen Kindesalter eine Lernschwäche bei mir festgestellt. Ich ging daher ab der zweiten Klasse auf eine Sonderschule und machte danach mit erheblichen Schwierigkeiten eine erfolgreiche Berufsausbildung.

Nachdem ich meine Frau kennen lernte, wurde mir immer mehr bewusst, dass ich viele schier unerklärliche Verhaltensweisen in mir trug. Auch wurden die Kopfschmerzen von Jahr zu Jahr intensiver. Nachdem wir gemeinsam nach der Geburt unseres Sohnes erneut viele Ärzte aufsuchten, bekam ich von einer Psychologin nach einem kurzen Selbsttest die Diagnose ADS mit den Worten: „Ja, Herr Vetten, sie haben ADS. Ich verschreibe Ihnen jetzt Methylphenidat, und da gibt es ein Buch zu. Das könnten Sie erwerben. Da steht viel Hilfreiches drin.“ Damit quasi vollkommen allein gelassen, versuchten meine Frau und ich zunächst, diese für mich schockierende Diagnose zu verarbeiten. Schockierend daher, weil ich bisher über ADS nur die allseits bekannte Meinung hatte, ADS-ler seien unerzogene, zappelige und auffällige Kinder, die einfach nicht hören könnten. Dass auch Erwachsene daran leiden konnten, war uns nicht bewusst.

Nach einer Odyssee mit vielen verschiedenen Medikamenten, von denen einige stärkste Nebenwirkungen wie tiefe Depressionen und suizidale Gedanken bei mir hervorriefen, bekam ich von einem Arbeitskollegen den Tipp, zum ADHS-Institut Merx zu gehen. Dieses war mir bereits aus dem Lokalfernsehen bekannt.

Nach einem Telefonat vereinbarten wir einen Termin zu einem Vorgespräch. Dieses verlief so gut, dass ich mich sofort aufgehoben und verstanden fühlte. Bei einer folgenden, sehr intensiven Diagnostik wurde dann bei mir die korrekte Diagnose ADHS gestellt. Dieser Test war absolut nicht vergleichbar mit den fünfminütigen Fragen der Psychologin vorher. Er war umfangreicher und ungleich kompetenter. Nach der Diagnostik erstellte Frank Merx mit uns zusammen ein speziell auf meine Bedürfnisse zugeschnittenes Programm. Dieses bestand aus Sitzungen mit Neuro-Feedback-Training (NFT) und Licht-und-Ton-Impuls-Therapie (AT) sowie Coaching-Gesprächen. Vor allem, und das war für mich persönlich ein entscheidender Vorteil, sollte diese Therapie komplett ohne Medikamente durchgeführt werden.

Wie durch Zauberhand verschwanden nach einigen AT-Sitzungen meine Kopfschmerzen komplett, Tabletten sind seitdem nicht mehr nötig, und durch das NFT steigerte sich kontinuierlich meine Konzentrationsfähigkeit. Neben diesen Effekten zielten die Coaching-Sitzungen darauf ab, bei uns zu Hause ein harmonisches Miteinander gestalten zu können. Meine Frau und ich lernten, an unserem Verhalten zu arbeiten und den anderen besser verstehen zu können. Denn die Sichtweisen von ADHS-lern sind doch sehr unterschiedlich im Gegensatz zu denen von Nicht-ADHS-lern. Doch mit der Hilfe von Frank Merx und seinem Team haben wir alle Höhen und Tiefen überwinden können. In unserer Beziehung ist viel Ruhe eingekehrt, das Verständnis für den anderen wächst stetig. In Notsituationen konnten wir immer im Institut anrufen und bekamen auch telefonischen Beistand. Auch wenn ich momentan, zur Unterstützung einer Lebenssituation, Medikamente einnehme, so hat die multimodale Therapie im ADHS-Institut Merx doch einen riesigen Behandlungserfolg bei mir und meiner Familie erzielt. Das Verhaltenstraining ist individuell und verständlich aufgebaut. Es zielt auf eine langfristige Verbesserung unserer Beziehung und meines Verhaltens hin und hilft mir, mein Leben besser zu organisieren und zu strukturieren. Neben den therapeutischen Effekten bekamen wir auch unzählige, brauchbare Erklärungen über ADHS. Medizinische sowie psychologische Aspekte wurden uns toll und umfangreich erklärt. So konnten nicht nur bei uns direkt, sondern auch in unserem direkten Umfeld Vorurteile aus dem Weg geräumt werden. Auch mein eigener Umgang mit ADHS wurde lockerer, ich gehe heute befreiter und aufgeschlossener durchs Leben.

Kurzum: Wenn wir heute zurückblicken, können wir fest überzeugt sagen, dass unsere Ehe ohne die Therapie im ADHS-Institut Merx wohl nicht von langer Dauer gewesen wäre. Mein Leben, welches durch die erste Diagnose der Psychologin vollkommen aus den Fugen geriet, bekam durch das ADHS-Institut Merx wieder eine Richtung, in die meine Familie und ich nun gemeinsam gehen können.

Rhede, August 2010


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Unser Sohn ist heute 11 und hat ADHS.

Als Baby hatte er viel geweint und war immer unruhig. Mit dem 6. Lebensjahr diagnostizierte man ADHS, eine Welt brach für uns zusammen. Wir hatten zwar schon davon gehört, aber wie geht man mit so etwas um? Diese ständige Unruhe, keine Konzentration für irgendwas zu Hause und in der Schule. Ständig war Stress angesagt, kaum Freunde, weil er einfach anders war!

Vor knapp 2 Jahren kamen wir auf das ADHS Institut Merx, wo alles mit einem Elterntraining begann. Es half uns Eltern, viele Dinge zu verstehen, die in unserem Kind vor sich gehen, die erste Hürde war genommen. Wir fingen an, wieder miteinander umzugehen und den anderen zu respektieren, dann war unser Sohn an der Reihe. Er absolvierte ein sogenanntes Aufmerksamkeitstraining, welches über 3 Wochen ging. Er lag auf einer Liege , bekam Kopfhörer und eine Brille aufgesetzt, sollte Atemübungen absolvieren und lernen, sich zu entspannen. Danach folgte ein Neurofeedbacktraining, , ebenfalls begann er in diesem Jahr mit einer Gruppentherapie im Institut. In dieser Gruppe tauschen sich die Kinder aus, lernen Regeln zu akzeptieren und zu respektieren, natürlich auch, die anderen Kinder so zu nehmen, wie sie sind, mit allen Stärken und Schwächen.

Unser Sohn war auf Medikamente eingestellt, wir konnten durch die Therapien die Nachmittagsdosierung vollständig absetzen, das ist einfach nur super!!

Das ADHS Institut Merx inklusive seinem Team hat unserem Sohn und uns geholfen, wieder eine normale Familie zu sein. Danke, dass Ihr in dieser schwierigen Zeit zu uns gestanden habt.

Wir hoffen, Eltern angesprochen zu haben, diese Hilfen für Euch und Eure Kinder anzunehmen.

Und noch etwas: Vielleicht sehen die Krankenkassen es irgendwann ein, dass diese Therapien absoluten Erfolg haben und übernehmen die Kosten!!!

Vielen herzlichen Dank für alles!!!

Familie Mölders, Rhede, August 2010

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Familie Bartz / Konnik, Kalkar, zum Elterntraining im November 2010

Der Inhalt des Seminares war sehr ansprechend und interessant, der Ablauf und die Durchführung waren sehr gut. Die Uhrzeit kam uns sehr gelegen, da wir beide berufstätig sind.
Die gesamte Atmosphäre war sehr gut und das Seminar hat uns viel gebracht. Wir haben wesentlich mehr Verständnis für viele Situationen entwickelt und reagieren vollkommen anders. Dies führt zu einer deutlich entspannteren Atmosphäre.

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Familie Hedwig und Heinz Chmela, Hamminkeln, zum Elterntraining im November 2010
Das Seminar war für uns sehr hilfreich. Die Informationen wurden sehr kompetent und mit großem Engagement vermittelt.Die späten Anfangszeiten waren für uns ungünstig.
Die Atmosphäre war teils locker und heiter, teils sehr bedrückend wegen des hohen Leidensdruckes, dem die Teilnehmer im täglichen Leben ausgesetzt sind.
Wir können jetzt mit unserer Enkelin ganz anders umgehen und das Zusammenleben ist merklich entspannter.

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Familie Oymanns, Isselburg, zum Elterntraining im November 2010
Das Seminar hat uns sehr gut gefallen, sehr interessant, hilfreich und lehrreich!
Von den Uhrzeiten her war es super, man konnte die Kinder vorher in Ruhe zu Bett bringen. Die Atmosphäre war sehr angenehm, mal locker, mal lustig, aber auch einmal ernst.
Man sieht nun viele Dinge anders, man weiss jetzt, wie man sich am besten in bestimmten Situationen verhalten sollte.

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Anonym, Rhede, zum Elterntraining im November 2010
Wir waren zum zweiten Mal dabei, dieses Seminar war noch besser als das erste. Es könnte noch mehr Beispiele zur liebevollen Konsequenz geben. Dickes Lob an den "Seminarleiter", kein Routineseminar, sondern voller Einsatz und volle Konzentration.Die Atmosphäre war gut, obwohl doch einige sehr still waren.
Teilweise wurden wieder einige Dinge in das Bewusstsein gerückt, allerdings erhielten wir die Bestätigung, die Erkenntnisse aus dem ersten Seminar bis jetzt recht gut umgesetzt zu haben.

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Familie Frank und Karina Hülsken, Emmerich am Rhein, zum Elterntraining November 2010
Der Inhalt des Seminares war sehr ausführlich, die Durchführung klar gegliedert und doch flexibel, die Uhrzeit gut vereinbar mit sonstigen Verpflichtungen.
Die Atmosphäre war locker und entspannt, es konnte offen über alle Probleme gesprochen werden.
Das Seminar hat uns folgendes gebracht: Erfahrungsaustausch mit anderen betroffenen Eltern, Auffrischung von bereits vorhandenem Wissen, Sensibilisierung auf die spezifischen Probleme bei vorliegendem ADHS sowie viele Möglichkeiten zu einer guten Begleitung bei ADHS.

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Familie Gräber, Bocholt, zum Elterntraining im November 2010
Uns hat das Seminar sehr gut gefallen. Inhaltlich war es sehr interessant, weil man viele Dinge erfahren hat, von denen man vorher nichts wusste.Es wurde alles sehr gut und vor allem sehr verständlich erklärt. Die Uhrzeit war okay.
Nach kurzem Kennenlernen haben alle offen geredet und die Atmosphäre war sehr angenehm.
Der Umgang mit unserem Sohn hat sich schon jetzt merklich verbessert. Man geht mit allem nun wesentlich bewusster um, wir sind sehr zufrieden damit!


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Frau Margrit Schmeing, Bocholt, zum Elterntraining im März 2010:
Der Inhalt des Seminares war sehr informativ, die Infos wurden gut verständlich dargebracht, die Uhrzeit war okay. Die Atmosphäre während des Seminares war angeregt-ehrlich-lebendig-entspannt. Durch den Austausch mit anderen Eltern habe ich mehr Infos bzgl. der Situation in anderen Familien erhalten. Dies hat mich in meinem eigenen Verhalten bestärkt.
Rhede, März 2010

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Paul Rolfsen, Bocholt, zum Elterntraining im März 2010:
Das Seminar war entsprechend dem vorgegebenen Ablauf passend und inhaltlich sehr gut. Es wurde teilweise heftig diskutiert und um Lösungen gesucht, die Atmosphäre war gut. Mir hat das Seminar eine Menge gebracht im Umgang mit meinem ADS-Sohn.
Rhede, März 2010

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Anonym, Bocholt, zum Elterntraining im März 2010:
Die Problematik wurde im Seminar fachkundig und ausführlich dargestellt. Die Uhrzeiten waren angemessen.
Die Atmosphäre war angenehm, offen, verständnisvoll.
Ich sehe meinen Sohn differenzierter, habe Erklärungen für entsprechende Situationen und kann auch an mir arbeiten.

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Gabriele Maiwald, Rhede, zum Elterntraining im November 2009:
Am besten hat mir gefallen, daß man an die Thematik langsam herangeführt wurde. Mit gezielten Fragen wurde man durch "Aha-Effekte" in eine Richtung geführt. Die Atmosphäre war locker und auf jeden wurde eingegangen. Durch das Seminar haben wir gelernt, unsere Kinder besser zu verstehen sowie mehr Ruhe und Lockerheit in den Alltag zu bringen. Ausserdem wird an Konsequenzen festgehalten.
Rhede, November 2009

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Familie Schwarz, Bocholt, zum Elterntraining im November 2009:
Das Seminar war sehr gut. Der Inhalt war gut verständlich und mehr als informativ.Es hat uns sehr viel Spaß bereitet, die eine oder andere Theorie näher zu erörtern.
Uns beide hat es familiär näher zusammengeführt, um unserem Junior und uns eine hoffentlich schöne, aber vor allen Dingen auch entspanntere Atmosphäre zu schaffen.

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Familie Berthe, Isselburg, zum Elterntraining im November 2009:
Ein sehr gutes Seminar, sehr interessant, verbunden mit Super-Tipps, sehr locker und vor allem sehr offen.
Es herrschte eine mehr als gute, teilweise fast familiäre Atmosphäre.
Das Seminar hat uns eine Menge gebracht. Wir werden unserem Kind viel mehr Verständnis entgegenbringen, wir haben gelernt, daß in unseren Augen unwichtige Kleinigkeiten für unser Kind sehr wichtig sein können.

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Herr Heßling, Bocholt, zum Elterntraining im November 2009
Die Gestaltung des Seminares war völlig in Ordnung. Für mich persönlich hätten die Termine 1 Stunde früher beginnen können.
Das Seminar fand in einer sehr angenehmen und lockeren Atmosphäre statt.
Es hat mir sehr viel gebracht. Ich sehe die "ADHS-ler" jetzt mit ganz anderen Augen. Der erste Schritt ist, und das habe ich gelernt, mein eigenes Verhalten und mein Denken zu ändern.

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Familie Tigler, Hamminkeln, zum Elterntraining im November 2009
Uns hat das Seminar sehr gut gefallen, die Zeit ist immer sehr schnell vergangen, weil so interessant aufgebaut.
Die Atmosphäre war sehr locker, man hat sich wohl gefühlt.
Uns hat das Seminar insoweit viel gebracht, daß wir wesentlich verständnisvoller mit unserer Tochter umgehen können. Das Gefühl, daß sie "das extra macht", ist nun erheblich geringer geworden. Durch die Tipps können wir den Alltag um einiges stressfreier gestalten.

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Familie Schmäing, Bocholt, zum Elterntraining im Oktober 2009
Das Seminar war interessant und die Uhrzeiten ok.
Die Atmosphäre war gut und aufgelockert.
Wir haben sehr viel über ADHS erfahren.

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Familie Kuczera, Rhede, zum Elterntraining im Juli 2009
Das Seminar war hochinteressant und schlüssig. Die Durchführung war flexibel, locker und zielführend, die Uhrzeit ok.
Die Atmosphäre kann man als locker, lustig, teilweise sogar fröhlich bezeichnen.
Es hat uns Verständnis, Mut, Einsicht und Motivation gebracht. Wir befassen uns nun wesentlich mehr mit dem Thema, lernen zu verstehen und anders zu handeln.

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Familie Hermann, Rhede, zum Elterntraining im Juli 2009
Der Inhalt war sehr informativ und gut verständlich, die Durchführung war sehr gut und interessant, die Uhrzeiten für uns optimal.
Die Atmosphäre schwankte zwischen locker / lustig bis emotional / aufwühlend, das Diskutieren und Zuhören untereinander war sehr gut.
Wir verstehen unseren Sohn jetzt besser, dadurch gibt es wesentlich weniger Streit. Die Anregungen für das Familienleben sind sehr gut durchzuführen, es gab viele Anregungen zum Nachdenken sowie eine berechtigte Hoffnung auf ein gutes Leben für unseren Sohn.

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Familie Schädlich, Raesfeld, zum Elterntraining im März 2009
Der Inhalt war umfassend und informativ, die Durchführung sehr gut vorgetragen. Die Uhrzeit war gut, weil sehr familienfreundlich.
Die Atmosphäre war in diesem Seminar sehr angenehm, die Stärken und Schwächen der Kinder wurden ehrlich und nicht verschönt erörtert.
Im Seminar wurden Strategien im Umgang angeboten, bereits selbst angewandte Methoden wurden bestärkt oder aber in Frage gestellt und erörtert, ohne jemanden bloßzustellen.Durch die Probleme anderer Kinder bekommt man selbst eine neue "Messlatte" und sortiert die Mängel des eigenen Kindes neu ein.

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Familie Schwenski, Bocholt, zum Elterntraining im März 2009
Die Uhrzeiten waren ok, die Durchführung war sehr anschaulich, entstandene Fragen wurden super erörtert und wir verstehen jetzt unseren Sohn wesentlich besser.
Die Atmosphäre war sehr locker und doch ernst. Wir haben gemerkt, daß wir nicht alleine sind.

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Familie Mölders, Rhede, zum Elterntraining im März 2009
Sehr gute, ausführliche und informative Inhalte.
Lustige und lockere Atmosphäre, aber trotzdem wurde alles mit einem ernsten Hintergrund besprochen.
Ja, es hat uns einiges gebracht. Wir gehen sehr viel ruhiger mit unserem Kind um, deshalb kommt auch er ruhiger rüber. Viele Infos, die wir bekommen haben, versuchen wir umzusetzen.

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Familie Hagen, Isselburg, zum Elterntraining im März 2009
Hat sehr viel gebracht. Viele Zweifel weggenommen. Uhrzeit war für unsere Familie ok.Nur die Sprache war für mich etwas schwer, als Holländerin war nicht alles einfach zu begreifen, trotzdem hat es super geklappt.
Die Atmosphäre war sehr entspannend, eine interessante Gruppe, ich habe sehr viel gehört.

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Familie Leson, Bocholt, zum Elterntraining im März 2009
Der Inhalt war sehr informativ, die Durchführung und die Uhrzeiten sehr gut.
Die Atmosphäre empfanden wir als entspannt, lustig und sehr harmonisch.
Wir haben andere Fälle kennengelernt und führten einiges an Elterngesprächen ( auch in den Pausen )

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Familie Sieverdingbeck, Bocholt, zum Elterntraining im März 2009
Der Inhalt des Seminares war sehr informativ. Durchführung gut verständlich und Uhrzeiten ok.
Atmosphäre locker bis lustig.
Die Reaktionen des Kindes sind nun verständlicher und wir können die Tipps sehr gut anwenden.

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Familie Andre und Andrea Klein-Hitpaß, Bocholt, zum Elterntraining im März 2009
Das Seminar war sehr aufschlussreich, die Durchführung ok, Uhrzeiten zu spät.
Atmosphäre locker, flockig, weiter so!
Wir können unseren Sohn jetzt besser verstehen und haben gelernt, anders mit ihm umzugehen.


















Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Juli 2011 um 19:12 Uhr